2. Herren: Komplett erfolgreich

Endlich mal wieder „alle Mann an Bord“ – das war die erfreuliche Situation schon vor Spielbeginn. Helmut Franz war immer noch stark angeschlagen, stellte sich aber in den Dienst der Mannschaft und sollte schließlich auch einen ganz wichtigen Punkt holen.

Gleich die ersten beiden Doppel brachten einen Vorgeschmack, indem sie über je 5 Sätze gingen – denn mehr als die Hälfte der Spiele des Abends ging über die volle Distanz, unter anderem alle Begegnungen im oberen Paarkreuz. Zuvor aber hatte Doppel 3 Merx/Kieven in drei Sätzen die 2:1-Führung herstellen können.

Im Helmut-Duell Franz gegen Dahlmanns musste sich der Gürzenicher nach 2:1-Führung noch geschlagen geben. Später reichte der gleiche Vorsprung gegen Peter Kesternich trotz eines zwischenzeitlichen 2:11 im vierten Satz zum Sieg.
Noch mehr reizte Stefan Merx die volle Spielzeit aus, denn bei ihm wurde es in beiden Einzeln im 5. Satz ganz knapp. Gegen Peter Kesternich sah er da bei 10:8 schon wie der Sieger aus, als der Gegner einen Ball sehr fair als Kantenball gewertet haben wollte, doch der Schiedrichter traf die wohl richtige Entscheidung, dass nur die Außenseite des Tisches berührt wurde. Der 2. Matchball brachte dann aber unumstritten den hart erkämpften Sieg.
Gegen Helmut Dahlmanns sah es dann ähnlich aus. Stefan Merx hatte ein 0:2 ausgeglichen und im 5. Satz bei 10:9 die Möglichkeit auf den zweiten Tageserfolg – und wieder spielte sich die Tischkante in den Vordergrund und sorgte für das 10:10, das sich zum 10:12 aus GFC-Sicht entwickelte.

Keine Blöße gab sich das mittlere Paarkreuz in person von Rainer Fährmann und Konstantin Pauli, die alle vier punkte einsammelten. Fährmann gab nur einen einzigen satz ab, und dies mit 16:18 gegen Klaus Kesternich. Pauli siegte gegen Kesternich in vier Sätzen und fing sich gegen Rifisch rechtzeitig, nachdem aus einem 2:0-Satzvorsprung ein 2:2 geworden war. Mit 11:5 holte er schlussendlich den 9. Punkt.

Zuvor hatte Markus Roeb dem als ersatzmann zum Einsatz gekommenen Hans-Martin Pütz keine Chance gelassen – für unseren Sportwart war es die höchste Niederlage seit der click-TT-Ergebniserfassung.
Peter Kieven hatte gegen Robert Weber auch soverän begonnen, aber in den Sätzen 2 bis 4 dann nicht mehr den richtigen Faden gefunden.

Den Sieg verhinderte dies nicht – ein 9:4 durfte gefeiert werden.
Und die Hoffnung besteht, dass es auch am Donnerstag in Birkesdorf wieder etwas zu feiern gibt, auch wenn dort wieder mal nicht komplett angetreten werden kann, da Peter Kieven dienstlich verhindert ist.

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