3. Herren: Gewohnt wechselhaft

Die ersten drei Spiele der Rückrunde sind gespielt – und schon hat die „Dritte“ (fast extreme) Höhen und Tiefen erlebt.
Der erste Gegner in der Rückrunde war auch der letzte Gegner der Hinrunde. Im Dezember kam die 3. Mannschaft dort nicht über ein 4:6 hinausgekommen. Lucherberg sicherte sich den 2. Platz in der Halbzeittabelle und kam nun in der Topbesetzung (1-4) nach Gürzenich. Da erwartet man einen eher schweren Abend. Dann aber lief es bereits in den Doppeln ohne Satzverlust rund – und die Einzel waren die Fortsetzung davon. Ein 9:1 hatten manche erwartet; aber wohl nicht mit dem Sieger Gürzenich.
9:1 – so war auch das Ergebnis im Hinspiel gegen Winden. Allerdings für Winden (die tabellarisch allerdings nicht in Lucherberger Höhen unterwegs sind). Und auch im Rückspiel lief es für Gürzenich einfach nicht – auch als drei 1. Sätze in Folge gewonnen wurde. Am Ende fast immer 1:3 Sätze. Erst im allerletzten Spiel, dem Dick-Derby konnste Stefan gegen seinen Nachnamensvetter Friedhelm die 0 von der Anzeigetafel verbannen.
Im dritten Spiel des Jahres kam Gey II nach Gürzenich – 5:5 war das Hinspiel ausgegangen. Nach Tabellenstand ging Gürzenich als Favorit ins Spiel – und die personellen Problem bei Gey sprachen auch nicht gegen ein Gürzenicher Erfolg. Und erneut wiesen die Doppel die Richtung: 2:O für Gürzenich, das untere Gürzenicher Paarkreuz (Konstantin Pauli und Stefan Dick) konnte hier das ober Paarkreuz Geys besiegen. Auch im Einzel hielten sich die beiden schadlos. Dass Gey dennoch einen Punkt (von vieren) entführen konnte, lag an drei Niederlagen im oberen Paarkreuz.
Alle Partien verliefen wie erhofft fair und klangen in gemütlicher, gemeinsamer Runde aus.

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